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Häufig gestellte Fragen und Antworten

> Wie kann ich mithelfen?
Jede Hilfe ist willkommen. Ob nun als aktives Mitglied bei Veranstaltungen, der Organisation oder dem "Tagesgeschäft" oder als passives Mitglied durch den Mitgliedsbeitrag, der zur Unterstützung des e.V. dringend erforderlich ist.
Auch Spenden werden natürlich gerne entgegengenommen!

> Welche Vorteile habe ich als Mitglied?
Als erstes natürlich die Gewissheit, dass mit meinem Mitgliedsbeitrag direkt den Tieren geholfen wird.
Zusätzlich erhalte ich als Mitglied aber auch auf Veranstaltungen, die vom Tierschutz e.V. Voerde, Dinslaken und Umgebung organisiert werden, entsprechende Ermäßigungen auf den Eintrittspreis.

> Wie werde ich Mitglied?
Ganz einfach: Klicken Sie hier

> Was kostet es, Mitglied zu werden?
Der Mitgliedsbeitrag beträgt für aktive und passive Mitglieder 25,- Euro pro Jahr. Weiter Staffelungen entnehmen Sie bitte unserer Vereinssatzung.

> Was ist der Unterschied zwischen aktiven Mitgliedern und passiven Mitgliedern?
Sowohl aktive als auch passive Mitglieder sind mit einem Mitgliedsbeitrag von 25,- Euro dabei.
Der Unterschied besteht darin, dass aktive Mitglieder bei Veranstaltungen, der Organisation und dem "Tagesgeschäft" mitarbeiten und somit zusätzlich auch ihre persönliche Arbeitskraft und Zeit zur Verfügung stellen.
"Passive Mitglieder" hingegen, unterstützen den e.V. durch Ihren Jahresbeitrag, sind aber für den e.V. nicht minder wichtig, denn leider sind viele Dinge nicht kostenlos zu realisieren und so sind wir auch auf eine möglichst hohe Anzahl "passiver Mitglieder" angewiesen und freuen uns über jeden, der beitritt.

> Kann ich mit Geldspenden helfen, bekomme ich eine Spendenquittung?
Selbstverständlich freuen wir uns über Spenden in jeder Größenordnung und da wir ein e.V. (eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit) sind, können wir Ihnen auf Wunsch eine Spendenquittung ausstellen, die auch beim Finanzamt geltend gemacht werden kann.

> Welche Kosten kommen auf einen Tierschutzverein zu?
An dieser Stelle möchten wir auch mit dem Vorurteil aufräumen, dass der Tierschutz weder für Tierarztkosten noch für Futter- und Haltungskosten der Tiere aufkommen muss!
Bei unserem Verein ist es üblich, dass eine Abgabegebühr für Abgabetiere und eine Schutzgebühr für vermittelte Tiere erhoben wird.

Ein häufiges Vorurteil der Menschen: „ Seit doch froh, dass wir euch ein Tier abnehmen. Da muss ich doch nicht noch Geld für bezahlen!“
Auch sind die Menschen der Meinung, dass wir die Tierarztbehandlung und das Futter kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Dem ist nicht so, wir müssen für die Tierarztbehandlungen und für das Futter genauso bezahlen wir jeder andere auch.
Immer wieder müssen wir uns der Diskussion stellen, warum für vermittelte oder für zu vermittelnde Tiere eine Schutzgebühr bezahlt werden soll.
Oder warum ich eine Gebühr bezahlen muss, wenn ich ein Tier abgeben möchte.

Das hat einen einfachen Grund:
Jedes Tier, welches bei uns abgegeben wird, wird zu einer Grunduntersuchung dem Tierarzt vorgestellt. Sollten die Tiere krank sein, dann werden sie auf unsere Kosten hin behandelt.
Die vorher durch die ehemaligen Besitzer entrichtete Abgabegebühr reicht deshalb häufig nur für einen Bruchteil der Behandlungskosten.
Zeigen wir das einmal an folgendem Beispiel:
Es wird uns eine Hündin abgegeben. Bei der Erstuntersuchung stellt sich heraus, dass das Tier weder geimpft, noch gechipt, noch gegen Parasiten behandelt wurde.

Jetzt folgt die Kostenaufstellung:

Erhaltene Abgabegebühr für einen Hund: +80€
Impfkosten: -40 €
Chipkosten: -25€
Parasitenbehandlung: -10 €
Kosten für die Untersuchung: -10 €

Stellt man die Kosten nun mal gegenüber, so sind wir jetzt schon 5 € im Minus.
Jetzt hat das Tier aber immer noch Nichts gefressen. Das muss nun auch hinzugerechnet werden.
Kommt jetzt zu der Grundversorgung des Tieres noch eine andere Untersuchung oder vielleicht eine Operation hinzu, so kommt man mit der gezahlten Gebühr überhaupt nicht mehr zurecht.
Jetzt denken sie vielleicht: Ach, das ist doch bestimmt ein Einzelfall!
Nein, das ist es nicht. Häufig kommen die Tiere in einen katastrophalen medizinischen Zustand bei uns an und diese Situation erfordert sofortiges Handeln unserer Seite.
Genauso ist es mit der Schutzgebühr. Jedes Tier verursacht nun einmal Kosten für die Dauer des Aufenthaltes in unserem Verein, darüber sollte sich der neue Besitzer informiert haben.
Das Geld der Abgabegebühren, sowie der Schutzgebühren werden ausschließlich für die medizinische Versorgung und vernünftige Verpflegung der Tiere verwendet.
Dieses Geld reicht in der Regel nicht annähernd aus, um die Kosten zu decken.
Aus diesem Grund sind wir zusätzlich auch immer auf Spenden angewiesen!
Der Tierschutz ist immer sehr kostenintensiv, welches wir an dem nachfolgenden Beispiel erläutern wollen.

Eine schwerstverletzte Katze wird zu uns gebracht.
Ein Besitzer lässt sich nicht ermitteln und das Tier benötigt dringend tierärztliche Versorgung.
Wer kommt nun also für die Kosten auf, die entstehen? Wir!
Oder sollten wir das Tier einfach sterben lassen, nur weil kein Geld da ist???
Natürlich nicht!

Solche zusätzlichen Kosten müssen auch aufgebracht werden.



























































 

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